Yeah, Berlin has never been N°1 in the ranking of the highest real estate returns. If I remember well, it used to be Munich. Recent research by Berenberg bank shows that now Wiesbaden leads the top league. But Berlin is not far away…number 5.
The article published by Manager Magazin is here, an English excerpt was published by The Local.
Immobilieninvestments
Wiesbaden ist die Nummer eins
Von Mark Böschen
Wer auf Immobilien abseits der überhitzten Märkte München, Hamburg und Düsseldorf setzt, kann die Rendite seiner Investments erheblich steigern. Das ist das Ergebnis des Immobilien-Rankings, das manager magazin (Erscheinungstermin: 18. Februar) erstmals veröffentlicht. Wiesbaden ist aktuell der attraktivste Standort für Investoren, die ein Mehrfamilienhaus als Geldanlage kaufen wollen. Die Plätze zwei bis fünf errangen Aachen, Freiburg, Frankfurt und Berlin.
In Wiesbaden und Frankfurt können Zinshauskäufer in guten Lagen eine Brutto-anfangsrendite von 7 Prozent erzielen, in Aachen und Freiburg immerhin mehr als sechs Prozent. In München (Rang 13), Hamburg (Rang 12) und Düsseldorf (Rang 10) dagegen sind in guten Lagen derzeit gerade noch 5 Prozent brutto zu verdienen. Nach Abzug von Kaufnebenkosten und Verwaltungsgebühren bleiben nur noch rund 3 Prozent Nettorendite – weniger als bei einer Bundesanleihe mit zehn Jahren Laufzeit.
Zum Immobilien-Ranking: manager magazin hat auf Basis der Daten des Maklerunternehmens Engel & Völkers zu Renditen sowie Miet- und Kaufpreistrends eine Rangliste der 25 wichtigsten deutschen Märkte für Mehrfamilienhäuser erstellt. Außer mit einer hohen Anfangsrendite sowie steigenden Mieten und Preisen überzeugen die bestplatzierten Städte auch mit einem für Hausbesitzer attraktiven Wohnungsmarkt, auf dem die Nachfrage das Angebot übersteigt.
Notwendig ist auch eine gewisse Größe des Mietshausmarktes, damit Interessenten in vertretbarer Zeit Investments finden oder wieder verkaufen können. Sehr wichtig sind die Wirtschaftskraft und eine wachsende Einwohnerzahl. Hierfür nutzt das Ranking Daten des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts und der Berenberg Bank.
Photo: DPA

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